Pressestimmen
CHIP 01/2003
Backup für Einsteiger und Profis:
Regelmäßige Backups sind unverzichtbar, werden aber oft vergessen.
Deshalb ist es wichtig, daß Sicherungsprogramme entsprechende
Automatismen mitbringen. Auf unseren Testkandidaten ist in dieser
Hinsicht Verlass.
BRAVO Screenfun 11/2002
Allround-Talent:
Im Backup-Center siehst Du welche Daten wann gesichert wurden. Dazu gibt´s Empfehlungen,
welche Aufträge ausgeführt werden sollten. Nützlich ist auch der "Backup-Report":
Hier findest Du zu einer Sicherungsdatei alle Infos (Größe, Ursprung, usw.).
Fazit:
Schicker Datenretter mit umfangreichen Funktionen, die einfach zu bedienen sind.
Fairer Preis.
Computer - Magazin für die Praxis 11/2002
Wer kennt das nicht? Plötzlich stürzt der Computer ab und die Festplatte
verabschiedet sich. Damit sind meistens alle Daten weg. Falls eine Sicherheitskopie vorhanden
war, ist sie mit ziemlicher Sicherheit veraltet, so dass die wirklich wichtigen Daten endgültig
verloren sind.
Mit dem Programm Phoenix Backup können solche Horrorszenarien der Vergangenheit angehören.
Hierbei handelt es sich um ein Datensicherungssystem, das einerseits leicht bedienbar
ist - gerade daran scheitern viele Backup-Programme - und zum anderen viele Sicherungsvorgänge
automatisch durchführen kann.
... Sehr praktisch ist die Möglichkeit, das Anlegen eines Backup mit dem Herunterfahren des
Computers zu koppeln. Jedes Mal, wenn der Anwender den PC ausschaltet, wird zuvor eine Sicherung
der festgelegten Daten und Verzeichnisse durchgeführt.
Hervorzuheben ist das umfangreiche, gedruckte Handbuch, das dem Programm beiliegt. Hier finden
auch Einsteiger Antworten auf eventuell auftretende Fragen. Dass man die Dokumentation häufig
zur Hand nehmen muss, ist unwahrscheinlich, denn die integrierten Assistenten erleichtern die
Bedienung erheblich.
Fazit:
Phoenix Backup ist ein einfach bedienbares Backupprogramm, das sich besonders durch seine
automatischen Sicherungsfunktionen auszeichnet.
CD-Info 11/2002
Backup-Tools haben meist die unangenehme Eigenschaft, dass sie kompliziert zu
bedienen sind. Der Anwender hat sich in der Regel erst mit den Techniken der verschiedenen
Sicherungsmethoden vertraut zu machen, bevor er ein optimales Sicherungs-Konzept erstellen kann.
Phoenix Backup versucht dies zu vermeiden, und das durchaus mit Erfolg. Der User wird mit
Fachbegriffen á la "inkrementelles Backup" verschont, und gelangt mit den 30 Vorlagen blitzschnell
zu optimal eingerichteten Sicherungsaufträgen. Die vorgegebenen Einstellungen können nach Belieben
modifiziert und z.B. Backup-Ziel und Komprimierungs-Methode variiert werden...
Fazit:
Endlich ein Werkzeug, das einfach zu bedienen ist.
PC-Praxis 11/2002
Eine Binsenweisheit aus der Computerwelt lautet: Die Frage ist nicht, ob die
Festplatte kaputt geht, sondern wann. Genau aus diesem Grund sollte eigentlich jeder,
unabhängig ob privat oder geschäftlich, regelmäßig seine Daten sichern. Denn nicht nur der
Zahn der Zeit nagt an der Datensicherheit der Platte, sondern auch viele Viren haben nichts
Gutes mit Ihren Dateien im Sinn.
Hauptproblem ist dabei meist die Bequemlichkeit des Benutzers. Hier setzt das Programm
Phoenix Backup an. Es ermöglicht auf einfache Weise, den Prozess der Datensicherung
zu automatisieren.
... Je nach Datenmenge und Laufwerk hat die erste Dateisicherung im Test mehrere Minuten
gedauert, da anschließend aber nur neue und geänderte Dateien gespeichert werden, fährt der
Laborrechner bei einer Sicherung über ein Netzwerk kaum langsamer herunter als ohne Backup.
Im Gegensatz zu älteren Programmen spielt die Art des Speichermediums keine Rolle. Sowohl
alle lokalen als auch Netzlaufwerke oder Brenner sind möglich.
Fazit:
Dieses praktische Tool nimmt Ihnen die Angst vor Datenverlust.
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