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Max Mustermann ist ein fiktiver Anwender von Phoenix Backup Professional, selbstständiger Grafikdesigner von Beruf, erstellt und bearbeitet pro Tag viele Grafiken und Layouts. Hier erfahren Sie am Beispiel von Max Mustermann, wie einfach man mit Phoenix Backup zwei Verzeichnisse auf verschiedenen Computern synchronisieren kann.  
1. Die Vorgeschichte
Ein Projekt an 2 Arbeitsplätzen
Max kann sich den Luxus leisten, an seinen Grafikprojekten entweder im Büro oder bequem am Laptop irgendwo bequem in einem Café in der Innenstadt zu arbeiten. Dabei stellte sich nur immer ein Problem dar: Wie erreicht Max, dass die Daten auf dem Büro-PC identisch mit denen auf seinem Notebook sind - und umgekehrt?

Eine einfache Lösung muss her
Bisher musste Max die betroffenen Dateien mühsam und langwierig auf seinen USB-Stick kopieren. Um nicht stets im einzelnen nun die letzten Änderungen an den Dateien des aktuellen Projektes herauszusuchen, kopierte Max stets immer den kompletten Projektordner auf seinen USB-Stick - und das dauert eine Ewigkeit...


2. Vorbereitungen treffen
Was ist zum Synchronisieren erforderlich?
Alle Voraussetzungen sind bereits erfüllt: Vorhanden sind 2 Rechnersysteme auf denen ein Dateiordner bei Bedarf synchronisiert werden soll. Erreicht werden soll, dass wenn Dateien am Rechner A bearbeitet wurden, diese am Rechner B abgeglichen werden und beide Computer dann die selben Daten enthalten - und das jeweils in beiden Richtungen. Also unabhängig, ob am Rechner A oder am Rechner B zuletzt gearbeitet wurde.

Da Max Mustermann bei der Synchronisation flexibel bleiben möchte, ist ein grundlegender Faktor in seinem Konzept die Verwendung eines USB-Memory-Sticks. So dient der USB-Stick als Überträger und das Synchronisieren ist auch mit anderen Computern möglich. Würde Max die Synchronisation fest über ein Netzwerk einplanen, wäre er nicht so flexibel und müsste bei abweichendem Zielsystem stets den entsprechenden Auftrag im Programm ändern.  

Welche Software soll verwendet werden?
Zukünftig wird Max Mustermann Phoenix Backup Professional verwenden, um seine Projektdateien schnell und komfortabel zu synchronisieren. Schließlich sichert er damit bereits bequem und zuverlässig seine Daten und das Programm hat noch viel mehr zu bieten als das Anlegen von reinen Datensicherungen.
 


3. Synchronisation der Dateien planen
Welche Daten sollen synchronisiert werden?
Max Mustermann arbeitet zur Zeit an einem Projekt, dessen Arbeitsdateien alle im Ordner "Auftrag Müller" gespeichert sind. Dies ist somit auch der Ordner, dessen Inhalt zwischen den verschiedenen Computern synchronisiert werden soll.

Datenträger anmelden
Damit Phoenix Backup Professional automatisch weiß, dass die Daten stets über den USB-Stick synchronisiert werden sollen, meldet Max Mustermann den USB-Stick zuvor in der Datenträgerverwaltung an. Anschließend kann er den USB-Stick als Zieldatenträger im entsprechenden Auftrag angeben.

Einen Auftrag zur Synchronisation erstellen
Max erstellt nun einen neuen Auftrag in Phoenix Backup Professional, um die Aufgabe des Synchronisierens der Daten einfach durchführen zu können.

Auftrag Konfiguration
Grafikdateien
Sicherungsmodus:Synchronisation
Sicherungszeitpunkt:Manuell
Archivformat:Dateiordner
Datenkompression:< Standard >
Namenserweiterung:< Standard >
Datenträger:USB Stick (E:)
Ablageordner:< Standard >
Zu sichernder Ordner:C:\Auftrag Müller

Die gleichen Schritte muss Max Mustermann auf dem anderen Computer auch durchführen. Auch hier wird ganz einfach ein identischer Auftrag erstellt und zuvor der USB-Stick als Datenträger in der Datenträgerverwaltung von Phoenix Backup Professional angemeldet.

Eine wichtige Voraussetzung zum erfolgreichen Synchronisieren ist natürlich, dass auf beiden Computern der selbe Ordner existiert.


4. Synchronisation durchführen
Synchronisation vorbereiten
Wenn Max Dateien an seinem Notebook bearbeitet hat, schließt er den USB-Stick an sein Notebook an und startet den Auftrag zur Synchronisation. Anschließend sind alle geänderten Dateien auf dem USB-Stick abgelegt.

Dateien abgleichen
Zuhause schließt er den USB-Stick an seinen Workstation-PC an und startet hier den Auftrag zum Synchronisieren. Anschließend gleicht Phoenix Backup die Daten ab und aktualisiert die Dateien auf dem Workstation-PC. Ergebnis: Auf beiden Rechnern sind nur die Projektdateien identisch.

Wenn Max abends noch an seiner Workstation gearbeitet hat, führt er die Synchronisation ganz einfach wieder in umgekehrter Reihenfolge durch, um am nächsten Morgen auf seinem Notebook den letzten Stand seiner Projektdateien zur Verfügung zu haben.

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