Pressestimmen
Südkurier 30.12.2006
Häufig dümpelt der Windows-Desktop müde und ungenutzt vor sich hin. Mit dem Personal Desktop
V2 bekommt die triste Oberfläche auch ohne Windows Vista mehr Effektivität. Das kleine Programm
präsentiert den Desktop plötzlich als eine tägliche Arbeitsumgebung, mit der sich besser arbeiten lässt.
Eine Navigationsleiste führt den Anwender zu seinen E-Mails und den Internet-Favoriten. Alle wichtigen
Programme werden ebenfalls direkt vom Desktop aus gestartet. Außerdem werden Informationen über den
aktuellen Systemstatus angezeigt. Zum Windows Explorer oder zur Systemsteuerung geht es über einen
einzigen Mausklick.
Möglich ist auch die Verwaltung von Terminen, Adressen, Aufgabenlisten und Notizen. Über die
Internetanbindung bleibt man über aktuelle Nachrichten ständig auf dem Laufenden und natürlich
wird auch noch das Wetter in der Region angezeigt.
Dabei ist die Oberfläche wirklich sehr gelungen und wird optisch durch einen individuell anpassbaren
Slideshow-Player angereichert. Wenn für einen Moment die Arbeit ruht, läuft auf Wunsch dann gleich
eine Bildershow ab. Macht auch nichts, wenn man dann ins Träumen gerät - die analoge Weltzeituhr wird
einen schon wieder rechtzeitig in die Gegenwart zurückholen.
Fazit:
Personal Desktop ist eine geniale Alternative für alle, die nicht auf die neuen Funktionen des
Desktops von Windows Vista warten wollen.
Statt mit viel blauer ungenutzter Fläche, zeigt sich der Windows-Arbeitsplatz mit Personal Desktop
plötzlich äußerst informativ.
PC-Praxis 12/2006
Der Desktop unter Windows XP wird meist als fixer Bestandteil des Betriebssystems angesehen;
letztlich ist er aber nur ein Tool, das auch ersetzt werden kann.
Personal Desktop v2 gibt Ihnen die Möglichkeit, ein völlig neues Bedienkonzept auszuprobieren,
das mehr kann, als nur Programm- und Dateisymbole frei auf dem Bildschirm zu platzieren.
Die Oberfläche besteht aus verschiedenen Elementen, beispielsweise aus einem Bereich für
Dateien und Ordner, also dem herkömmlichen Desktop. Zusätzlich gibt es eine Schnellstartleiste
im oberen Bereich, die weitgehend dem Windows-Startbutton entspricht und natürlich an Ihre
persönlichen Bedürfnisse angepasst werden kann. Komplett neu ist hingegen der Tool-Bereich
im rechten unteren Viertel des Bildschirms, in dem Sie eine zweispaltige Ansicht für diverse
kleinere Hilfsprogramme finden, unter anderem: Notizen, Adressbuch, Wetter, Systeminformationen,
Aufgaben-Planer oder Kalender.
Das Highlight des Alternativ-Desktops ist aber der große Slideshow-Bereich. Dieser kann nicht
nur automatisch Bilder über den Bildschirm scrollen, sondern vor allem auch Webseiten statt
der Fotos anzeigen. So wird der Desktop zu einem echten Info-Portal, zumal Sie auch noch RSS-Feeds
mit einbinden können, die Sie zusätzlich mit Nachrichten oder Börseninfos versorgen.
Fazit:
Personal Desktop v2 bietet viele nützliche Funktionen und ist somit eine echte Alternative.
Neue Westfälische 21.11.2006
Wem die Standard-Oberfläche seines Windows Betriebssystems nicht mehr gefällt, der kann nach Alternativen greifen.
Möglichkeiten den Desktop zu individualisieren gibt es viele. Zahlreiche bieten jedoch nicht die gewünschte
Funktionalität. Nun wurde „Sydatec Personal Desktop“ in zweiter Version vorgelegt und lockt mit zahlreichen Neuerungen.
Wir haben uns die Software für Sie angeschaut. Auf den ersten Blick sind Veränderungen nur in Details zu erkennen.
Geblieben ist die auffällige Bilderleiste im oberen Bereich. Sie ist nach wie vor mit digitalen Ansichten,
sogar ganzen Verzeichnissen von Illustrationen in unterschiedlichen Dateiformaten zu spicken und lässt
sich als Laufband in unterschiedlichen Geschwindigkeiten abspielen. Auch die Anordnung der auf dem ursprünglichen
Windows-Desktop platzierten Anwendungen ist im unteren linken Bereich beibehalten worden.
Rechts daneben finden allerlei Anzeigen (Adressbuch, Journal, Wetterbericht, Uhr mit Timerfunktion,
Systeminfos, Schnellstart, etc.) Platz, die in ihrer Anordnung frei konfigurierbar sind. Bei ihnen handelt es
sich größtenteils um bereits aus der Vorgängerversion bekannter so genannter Widgets, die in ihrem Funktionsumfang
jedoch erweitert wurden und damit größeren Nutzen bieten. Ein Widget ist eine Software, die auf der grafischen
Benutzeroberfläche des Betriebssystems dargestellt wird. Dieses kleine eigenständige Programm kann eine Funktion
oder Anzeige übernehmen.
Die neue und ebenfalls frei konfigurierbare Navigationsleiste bringt den Anwender zu den wichtigsten Programmen
und Ordnern Ihres Computers. Dateien und Verknüpfungen auf dem Desktop und in darin gespeicherten Ordnern werden
jetzt übersichtlicher dargestellt und sind leichter zu handhaben.
Multimedia-Dateien, Grafiken und Videos, werden mit Miniaturansichten dargestellt. Das erleichtert das flotte
Auffinden gesuchter Daten. Ebenfalls gut: Neue und kürzlich geänderte Dateien werden markiert – so findet man gerade
herunter geladene Dateien oder kürzlich bearbeitete Dokumente blitzschnell wieder. Wissen was passiert, auch das
ist mit dem neuen „Personal Desktop“ möglich. Zwei RSS-Ticker am unteren Desktop-Rand halten stets neueste Nachrichten
aus der weltweit verfügbaren Sammlung an RSS-Feeds bereit.
Fazit:
Ob der Personal Desktop eine Alternative für die normale Windows-Oberfläche ist, muss jeder
selbst entscheiden, denn über Geschmack lässt sich nicht streiten. Davon abgesehen zählt die
Funktionalität. Und die stimmt, zumal die neuen Möglichkeiten der freien Konfigurierbarkeit
ordentlich gelungen sind.
Hamburger Morgenpost 14.11.2006
Mit der Software "Personal Desktop V2" bietet Sydatec ein Programm an,
das den digitalen Schreibtisch am Monitor ordnet und individuell gestaltet.
Im oberen Bereich ist eine Leiste angelegt, von der aus der Arbeitsplatz,
die Favoriten, die Systemsteuerung und anderes direkt erreicht werden.
Eine Slideshow lässt die Lieblings-Webseiten animiert über den Monitor ziehen.
Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, sich mit einem RSS-Ticker die neuesten
Nachrichten, Börseninformationen oder die aktuelle Wetterlage anzeigen zu lassen.
Ein Kalender, ein Adressbuch, Notizen oder auch eine Suchleiste runden das Info-Angebot ab.
Eine interessante Alternative zur herkömmlichen Ansicht eines Windows-PCs.
Fazit:
Weg vom Standard-Windows-Desktop, hin zum selbst gestalteten Schreibtisch-Hintergrund.
stern.de 10/2006
Bis Windows Vista sind es wohl noch ein paar Tage hin. Wem die Oberfläche von Microsofts
Betriebssystem schon lange zum Hals heraushängt, installiert den Personal Desktop.
Das Berliner Programm stellt den gesamten Desktop auf den Kopf - und optimiert das Arbeiten mit Windows.
Die Oberfläche von Windows hat sich in den letzten Jahren nicht verändert. Das ist kein Wunder,
denn Windows XP ist bereits seit gefühlten Ewigkeiten das Betriebssystem der ersten Wahl.
Ein Nachfolger ist mit Vista zwar bereits in Sicht, aber noch lange nicht in den Regalen der Händler angelangt.
Als zwischenzeitliche Alternative oder dauerhafte Lösung bietet sich der Personal Desktop V2 an...
Im Desktop-Bereich nennt eine übersichtliche Tabelle alle Programme, die vorher als Icons auf dem Bildschirm
zu sehen waren. Per Mausklick lassen sich die Programme auch jetzt noch starten. Dafür passen im neuen Modus
auf einmal mehr Lieblingsprogramme in das Menü. Und es ist noch Platz für anderes.
Viele weitere Funktionen finden sich in Reichweite des Mauszeigers. Der Anwender kann etwa sofort den Arbeitsplatz
öffnen, die Eigenen Dateien aufrufen, die Favoriten des Internet Explorers einsehen, den Explorer starten oder
die Systemsteuerung aktivieren. Auch das E-Mail-Programm lässt sich direkt aufrufen. Gelungen sind winzig
gedruckte Befehle zum Anklicken, die alle offenen Fenster minimieren oder aber den Rechner herunterfahren
oder neu starten. Der Personal Desktop zeigt auch das vollständige Datum an und nennt die Anzahl der Objekte im Papierkorb.
Zahllose Widgets erhöhen den Nutzen des neuen Desktops noch erheblich. So blendet das Programm auch Notizen,
Aufgaben, einen Kalender und die eigenen Termine direkt in die Ansicht des Desktops ein. Per Mausklick lassen sich
auch gelbe Hafties generieren, die etwa eine Telefonmitschrift direkt auf den Bildschirm kleben...
Zu den Extras gehören auch ein Adressbuch, ein Rechner, eine Systeminformation, eine Schnellstartfunktion
für Dateien und Programme, ein eigener Wetterbericht, der aus dem Internet mit Daten versorgt wird, und ein
Desktop-Timer, der zu vorgegebenen Zeiten bestimmte Aufgaben erledigt.
Fazit:
Personal Desktop nutzt den vorhandenen Platz deutlich besser, als dies bei
Windows selbst der Fall ist. Und schöner aussehen, das tut er auch.
Nürtinger Zeitung 25.10.2006
Mit Personal Desktop v2 steht der Nachfolger der beliebten Desktop-Oberfläche für Microsoft
Windows bereit. Macht es denn Sinn, so kurz vor der Markteinführung von Windows Vista? Oh ja!
...denn unser Aufmacher vorige Woche berichtete über die Nachteile des neuen Systems,
das kaum echte Innovationen für den Nutzer bietet und im Internet ein negatives Echo findet.
Da dürfte Windows XP noch ein langes Leben bevorstehen (siehe Windows 98), weshalb eine Verschönerung
und Verbesserung Sinn macht. So gibt es die von Mac OS X bekannten Widgets wie Adressbuch,
Wetter- und Systeminfo, Aufgabenliste, Schnellstart, Journal, Desktop-Timer und eine stets einsatzbereite Suchleiste.
Die Optik der Oberfläche lässt sich aufbohren, Miniansichten zeigen Grafik- wie Video-Vorschau
und der integrierte Slideshow-Player lässt Urlaubsfotos animiert vorbeiziehen. Ein RSS-Ticker
sorgt für die Versorgung mit News ...
Fazit:
Eine Schönheits-OP für Windows XP.
Computerwoche 23.10.2006
Zusatzwerkzeuge wie etwa Personal Desktop v2 von Sydatec aus Berlin stülpen Windows
eine optisch ansprechende Umgebung über. Personal Desktop arbeitet wie ein Windows-Programm,
kann aber vom Anwender als Schaltzentrale für den Rechner genutzt werden.
Am auffälligsten daran ist eine Diashow, bei der eine Bilderleiste mit unterschiedlichen Motiven
über den Schirm gleitet. Doch Personal Desktop ist nicht nur hübsch anzuschauen, sondern auch
praktisch. Mit dem Tool lassen sich Termine, Adressen und Notizen verwalten, Programme starten
sowie im Internet suchen. Der Kalender verwandelt sich per Mausklick in ein Journal,
eine Aufgabenverwaltung, eine Uhr oder in einen Taschenrechner.
Eine Navigationsleiste an der oberen Bildschirmleiste bietet schnellen Zugriff zum Beispiel
auf "eigene Dateien", "Favoriten" und die "Systemsteuerung". Die Leiste lässt sich anpassen.
Der Dateibereich präsentiert den Inhalt des Desktops. Das Suchmenü stellt der Benutzer auf die
bevorzugten Suchmaschinen ein. Die Suchleiste bietet dann zum Beispiel die Web-Suche von Google,
und eine Artikelsuche in Wikipedia an.
Nett gelöst ist der RSS-Feed: An der unteren Bildschirmleiste laufen News wie Börsenticker.
Aus einer Liste an Feeds wählt der Anwender die gewünschten aus und zieht sie per Drag and Drop in die Ansichtsfläche.
Das Tool dient auch als Startpunkt für Aktivitäten. Über die Navigationsleiste lassen sich neue
E-Mails erstellen. Dann ruft Personal Desktop V2 das Standardprogramm auf. Adressen und Notizen
speichert das Programm in einer eigenen Datenbank ...
Fazit:
Personal Desktop v2 verwandelt die nüchterne Windows-Oberfläche in ein ansprechendes Frontend mit nützlichen Tools.
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